Herbstliche Impressionen im Goldenen Oktober. Das Laub der Bäume hat sich golden verfärbt und strahlt im Licht der Herbstsonne.
Und in dem Zusammenhang noch die Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit meiner Models: im Sommer sexy Beach-Girl und im Herbst romantisch-anmutige Schöne.
In diesem Jahr zeigt sich unser Garten Mitte März bereits schneefrei. Ganz anders als im März des Jahres 2010, als zur gleichen Zeit noch reichlich von der weißen Pracht vorhanden war:
Und die Schneefreiheit ermöglicht es auch, schon damit anzufangen, unsere Staudenbeete zu "putzen":
Die ersten Vorboten hatten sich am 30. November schon angekündigt. In der Nacht zuvor, vom ersten Advents-Sonntag, hatte es geschneit. Doch das war noch "normaler" Winter. Und der Morgen des 1. Dezember hatte zunächst gar nicht danach ausgesehen, daß er der Tag des Schneechaos werden sollte. Doch das sollte sich im Laufe des Tages ändern.
Gegen Mittag begannen dann aber die Schneefälle und setzten sich ununterbrochen bis nach Mitternacht fort. In Nürnberg selbst kam es zu starken Verkehrsbehinderungen infolge der Witterungsverhältnisse und auch die öffentlichen Verkehrsmittel hatten zum Teil erhebliche Verspätungen. Die Gleiskörper der Straßenbahnen mussten immer wieder vom Schnee befreit werden.
Nutzen wir die Gelegenheit zugleich für eine kleine Rückblende auf den heurigen Januar. Damals war es zwar bitterkalt, aber - nach ebenfalls reichlichen Schneefällen im Dezember des Vorjahres - die Schneemenge hielt sich in Grenzen. Auch Daisy brachte der Stadt nicht besonders viele Schneefälle. Die prognostizierte Schnee-Katastrophe war ausgeblieben.
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Pünktlich um 17:30 Uhr am letzten Freitag vor dem heutigen Ersten Advent hat der weltberühmte Nürnberger Christkindlesmarkt wieder seine Pforten geöffnet.
Vor uns liegt nicht nur die Advents- und Weihnachtszeit, sondern auch die Winterzeit. Wenn's "schmuddelt" nicht beliebt bei den Autofahrern, doch an sonnigen und frostigen Wintertagen sehr beliebt bei Kindern und Spaziergängern im tief verschneiten Winterwald. Oder an den Ufern zugefrorener Flüsse wie der Vils in Kallmünz (großes Foto links oben).
Und die alpinen Regionen werden gewiß, genau wie die deutschen Mittelgebirge, etwa der Bayerische Wald, sich in der kommenden Zeit nicht über Zulauf beklagen können.
Kalkstein, Osttirol
Bergregionen wirken mitunter sehr verschroben. Die Bewohner können ziemliche Dickschädel sein. Je abgeschiedener sie leben, desto eigensinniger sind sie mitunter. Für das Villgratental im österreichischen Osttirol gilt das bis heute - und das ist gut so. Die Bewohner haben sich bewusst gegen den Bau von Liften entschieden. Wo sich wenige Täler weiter die Tiroler Tourismushochburgen zu wild wuchernden Vergnügungsparks entwickeln, ist hier noch alles beim Alten geblieben: Die Kultur, das Brauchtum, die typische Bauweise. Diese "Rückständigkeit" ist historisch bedingt: Durch die politische Trennung von Tirol und Südtirol ist der Osten eine von Österreich nur schwer zugängliche Enklave geworden. Wer jedoch den Weg ins Villgratental findet, der erlebt Winteridylle pur: unberührte Alpenlandschaft, verschneite Almtäler und Hochebenen. Hier können sich Langläufer, Skitourengeher und Wanderer wohl fühlen. Man wohnt in Pensionen oder macht Ferien auf dem Bauernhof. Ein Geheimtipp sind regionale Spezialitäten.
Überhaupt gehört Tirol zu unseren ganz persönlichen Tipps für den Winter in den Bergen. Um zum Beispiel Gerlos zu nennen, einen Wintersportort hoch über dem Zillertal.
Aber auch das Land Salzburg hat eine Menge zu bieten. Nicht nur die Mozartstadt selbst ist auch winters immer einen Besuch wert, das Skigebiet Salzburg Amadé läßt das Herz jeden Wintersportlers höherschlagen.
Lassen Sie sich Appetit machen mit einr kleinen Zusammenstellung unserer Bilder aus winterlichen Regionen.
Die begeisterten Wintersportler werden nicht nur selbst auf die Piste gehen, sondern sicher auch das ein oder andere Mal ihren Ski-Stars persönlich nahe sein wollen, Felix Neureuther, Maria Riesch oder Lindsay Vonn. Und denen auf der Spur sein wird sicher auch heuer Günter Lenz, von dem die Fotos in den beiden folgenden Clips stammen..
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Die Herbstanemone fand sich schon in Omas Blumenbeeten. Die robuste Schönheit ziert jeden Bauerngarten. Die Staude blüht im September. Ein Herbstblüher also, woher sie auch ihren Namen hat.
Die Aufnahmen entstanden im frühen Morgenlicht mit einer Sony Handicam. Die Standfotos mit einer Canon Powershot A640.
Als schönes Pendant dazu, eine Art von Rückblick, die Löwenzahn-Wiese im Frühling.
Löwenzahn ist beileibe kein Unkraut - Gartenbesitzer mögen ihn nicht, wenn er im Rasen sprießt: den Löwenzahn (Taraxacum). Aber: Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten schon im April und Mai ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, aber auch bei größeren Vorkommen eine Frühtracht-Honigernte ermöglicht. Für 1 kg Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblüten besuchen. Drum: Lassen Sie zumindest einige Löwenzahnkolonien stehen, wenn Sie zum ersten Mal mit dem Rasenmäher in Aktion treten.
Und - last but not least - noch ein neuer Ratgeberfilm für Film- und Fotofreunde.
Besonders Ihrer Aufmerksamkeit empfehlen möchten wir noch unsere "Garten-Krimi-Trilogie" ...
... eine Parodie auf den Sensationsjournalismus und das Paparazzotum.
Alle drei Teile meines "Garten-Krimis", eine Parodie auf die Methoden des Sensationsjournalismus und der Sensationspresse bzw. auch der sog. Boulevard-Sendungen im TV.
Und auch das Gehabe der Reporter ("unser Mann vor Ort", "mitten im Geschehen" "hautnah dran") wird auf die Schippe genommen. Einschließlich des Kults, den sie um ihre sog. "Profi-Ausrüstung" betreiben (immer das Neueste, denn Technik zählt - im Wettbewerb mit den "Kollegen", auch Konkurrenten genannt, frei nach dem Motto: "Bäh, ich hab' aber schon die 5000 DZX-8-mal-3-Komma-5 und du nicht, ähwäh!").Lange Tüten, schwere Kameras, unablässig klickende Verschlüsse, Action, Blitzlichtgewitter. Das genüßlich zelebrierte Ritual der "Glasaugenzeugen".
"Redaktio braucht Sensatio!" dieser alte Spruch des legendären Medienzaren Ferenczy gilt halt immer noch. Denn auch das geneigte Publikum will Sensationen ("Babies, Busen, blaues Blut". die 3 B, und die 3 S: "Sex, Skandale, Sensationen"). Sie ihm, dem Leser oder Zuschauer, zu liefern, das ist der Job der Medienbranche. Denn da geht es beileibe nicht nur um "seriösen" Nachrichtenjournalismus. Im Gegenteil: Der Paparazzo ist der wahre News-Lieferant nach dem Gusto des Konsumenten.
Wohlgemerkt, ich weiß, wovon ich rede. 25 Jahre im Medienzirkus dabei, da kennt man seine Pappenheimer ...
Schnee von gestern wünschen sich zur Zeit viele. Denn noch ist es nicht soweit. Noch hat der Winter uns im Griff. Schau 'mer mal, ob sich die Bauernregeln bewahrheiten. Unbeschadet dessen haben wir bereits unsere Saison draußen im Auge.
Es wird Zeit, daß sich der Sommer ankündigt ...
Licht, Sonne, Wärme, in diesem Winter haben wir es lange entbehrt. Es wird wahrhaft Zeit für das wahre, richtige und echte Landleben.
Herabgefallene Blätter des Roten Ahorn, Herbstlaub, Zierkürbisse, Chinaschilf (Miscanthus sinensis) im stürmischen Wind. Blick über die Staudenbeete und die Windräder im Hintergrund.
Sie können dieses Video oder Teile davon als Footage bei uns royalty free erwerben (oder auch RM).
Wir gehen hierbei nicht einseiig vor, sondern berücksichtigen das Wechselspiel zwischen ökologisch Sinnvollem und durchschaubaren wirtschaftlichen Interessen, die auf Weltuntergangsstimmung setzen. Wir berücksichtigen Verbraucher-Interessen ebenso, wie wir - entgegen dem Mainstream - wissenschaftliche Meinungen nicht als Schönrednerei abtun, die dem prognostizierten Klimawandel reserviert gegenüberstehen.
Wir wenden uns gegen Panikmache. Und dagegen, daß es eine "allein richtige" Meinung geben soll. Wir wenden uns dagegen, Kritiker "mundtot" zu machen, indem man sie als Scharlatane verteufelt. Das ist dunkelstes mittelalterliches Denken und spätestens seit der Aufklärung in einer Welt mündiger Menschen nicht mehr angesagt.
Uns liegen die Natur und die Umwelt am Herzen, Lebensräume für Mensch und Natur. Im Sinne auch von Biosphärenreservaten, wie in der Rhön oder im Pfälzerwald.
Aber uns liegen auch die Menschen am Herzen, und zwar nicht die "Großkopfeten", sondern der "kleine Mann", der, nicht nur mit seinen Steuern und Abgaben, dafür bezahlen muß. Und zwar nicht im Jahr 2050, sondern heute ...
BILDMATERIAL (FOTOS UND GRAFIKEN) DARF NICHT OHNE UNSERE VORHERIGE SCHRIFTLICHE GENEHMIGUNG UND NUR GEGEN HONORAR AUF PRIVATEN UND GEWERBLICHEN WEBSITES VERWENDET WERDEN !!!