Mittwoch, 2. Dezember 2009

Unser "Dienstwagen" ist Deutschlands beliebtestes Cabrio: Zweieinhalb Jahre mit dem Peugeot 207 CC


Seit 2007 gibt es den Peugeot 207 CC, den Nachfolger des beliebten 206 CC. Und auch der Nachfolger hat es geschafft: er ist zu Deutschlands beliebtestem Cabrio avanciert. Und unserer, den wir seit 30. April 2007 besitzen, ist seither auch ein universelles "Dienstfahrzeug" mit Spaß-Faktor. Wendig und agil ist er optimal für einen frankophilen (und frankophonen) Fotoreporter. Und da er nicht geschont wird und bei jedem Dreckwetter gefahren, muß er halt ab und zu auch mal in die Waschanlage.



Ob offen oder geschlossen, der kleine Franzosen-Flitzer macht einfach Spaß.




Deutschlands beste Peugeot-Werkstatt

... das ist meine, hier in Nürnberg ...


Wer viel unterwegs ist, der muß ein gut gewartetes Fahrzeug haben. Und dazu braucht man eine gute Werkstatt.

Und die ist auch Vertrauenssache.

Im aktuellen Werkstatt-Test des ADAC hat mit 98 von 100 erreichbaren Punkten das Nürnberger Autohaus Fröhlich Platz eins bei den Peugeot-Werkstätten erzielt.


Maiausflug 2007 mit dem neuen Peugeot 207 CC

Rechtzeitig zum Ausflug in den Mai ist das neue Cabrio geliefert worden: ein Peugeot 207 CC, im März in Deutschland vorgestellt und schon drauf und dran, ein Verkaufsschlager zu werden wie sein Vorgänger 206 CC. Und es sind insbesondere wieder die Frauen, die den frechen kleinen Franzosen erneut ins Herz geschlossen haben. Zu schön grinst der linksrheinische Charmeur. Ein breites Grinsen mit einem imposanten Kühlergrill. Aber auch Männer werden ihn mögen, denn die 150 PS Turbo Version 150 THP hat schon fast Roadster-Qualitäten, ein sehr sportliches Fahrzeug, das aber ziemlich sparsam im Verbrauch ist und auch bei den CO2-Emmissionen geradezu vorbildlich abschneidet.


Wir hatten 2007 unseren Honda S2000 Roadster (das war der Silberne, der Rote war unser erster) gegen den kleinen Franzosen eingetauscht. Nicht zuletzt aus Kostengründen: schluckte mit seinen 240 PS Super plus satt, fette Niederquerschnitts-Rennsocken, das ging gewaltig ins Geld. Und auch die Vollkasko-Versicherung schlug zu Buche. Kein Vergleich dagegen unser mit 120 PS "bescheiden" motorisierter 207 CC Sport Platinum. Sparsam im Verbrauch, bezahlbare Versicherung und Werkstattkosten und dennoch flott und sportlich unterwegs.



Der 207 CC ist übrigens Deutschlands beliebtestes Cabrio:


Seit Juli steht der 207 CC erstmalig in diesem Jahr in der Zulassungsstatistik des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) in beiden Bereichen, der Monats- wie der Jahresstatistik der Cabrios, an der Spitze. Mit 1229 monatlichen und bislang 8057 Anmeldungen in diesem Jahr konnte der Peugeot die Cabrioversion des BMW 1er (1001/7982) und den VW Eos (974/6644) hinter sich lassen. Damit ist die Löwenmarke auf dem besten Weg, an den Erfolg des Vorjahres anzuknüpfen. Schon 2008 wurde der günstige 207 CC mit 12.913 Zulassungen beliebtestes Cabrio der Deutschen.


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Immer auf den Frostschutz achten!

Peugeot-Tuning:
http://www.french-power.com/

Wenn's dann irgendwann aber doch mal wieder ein Sportwagen oder ein Roadster sein soll, dann behalte ich da auf jeden Fall auch Peugeot im Auge. Ab 2010 gibt es den 308 RCZ als Coupé und wenn nicht alle Gerüchte falsch sind, dann plant Peugeot durchaus, dieses rassige Auto auch als Roadster auf den Markt zu bringen. Und diese Studie hier, sieht die nicht aus wie ein "flachgekloppter" 207 CC?

Hier mehr über den RCZ.

 


Unser umfangreiches Bildmaterial zu Auto & Verkehr finden redaktionelle Bildverwender auf unserem Mecom-Pool und unserer Bilddatenbank (www.franz-roth-pics.de). Und auch bei der Bildmaschine findet man unseren Peugeot.



Zum Abschluß noch der Praxis-Tipp:

Wie mache ich meine Auto-Fotos?

Ich benutze dazu, wie bei den Fotos mit dem blühenden Rapsfeld ein 35 mm Nikkor mit Polarisationsfilter und einen Blitz als Fill-in-flash (Blitzaufhellung ca. 1 Blende minus). Blitz und Polfilter in Kombination ergeben satte Farben.

Als weiteres Objektiv kommt das Nikkor 85 mm zum Einsatz (wie bei dem Foto oben von dem roten S2000). Kein Filter, kein Blitz, nur available light. Die Optik auf Blende 5,6 abgeblendet. Das leichte Tele hat nur eine geringe verdichtende Wirkung. Auch der Hintergrund ist erkennbar und zerfließt nicht ganz in Unschärfe.

Will ich das Fahrzeug etwas mehr freistellen, dann nehme ich das Nikkor 2,8/180 mm. Auch ohne Filter und nur natürliches Licht. Auch bei diesem Objektiv Blende 5,6. Das ergibt genügend Schärfe auf dem Hauptmotiv und läßt den Hintergrund sich in Unschärfe auflösen.

Übrigens ist zur Zeit der Film vom 207 CC in der Waschanlage mein beliebtester Film.



Und der erste Film davon steht ihm kaum etwas nach.
Trotz meiner Probleme, den Chip in den Automaten zu kriegen ...



Meinen Besuchern dafür meinen allerbesten Dank an dieser Stelle!

Und noch drei Clips, die den Flitzer in Aktion zeigen.

Auf der Autobahn ...



... in der Stadt ...



... und auf der Landstraße.




Dienstag, 1. Dezember 2009

Paris mon amour, eine Reportage-Reise nach Paris



Im November des Jahres 1991 war ich über Allerheiligen mit einem Freund und Kollegen auf einer Reportage-Reise in Paris. Wir haben während dreier Tage die Stadt zu Fuß durchstreift und dabei summa summarum rund 90 bis 100 Kilometer per pedes zurückgelegt. Bei Tag und bei Nacht.



Von unserem Hotel an der Gare Saint Lazare zu Louvre, Notre Dame, über die Île de la Cité, vorbei an der Oper an der Place de la Bastille bis hin zur Place des Vosges, meiner Meinung nach der schönste Platz von ganz Paris.



Paris, die französische Hauptstadt ist eine pulsierende Metropole. Und zugleich in den Quartieren familiär und auch beschaulich. Paris ist durch und durch urban. Dem täglichen Verkehrschaos und auch der Kriminalität, den allzeit und überall auf Beute lauernden Taschendieben zum Trotz eine Stadt, die nicht nur sehenswert sondern auch lebenswert und liebenswert ist.

Paris, das sind natürlich auf jeden Fall die bekannten touristischen Sehenswürdigkeiten wie Sacre Coeur, Notre Dame oder die Pariser Oper.

Diese Sehenswürdigkeiten gibt es in meinem Archiv selbstverständlich auch. In Farbe und schwarzweiß. Zeitloses Bildmaterial.

Meine 10 Lieblingsfotos von Paris habe ich bei meiner Agentur Bildmaschine zu einer kleinen Galerie zusammengestellt. Diese 10 Bilder sind m.E. ein repräsentativer Querschnitt von Features dessen, was Paris an Ausstrahlung, Atmosphäre und Lokalkolorit zu bieten hat.

Auch mein Clip "Paris, mon amour" ist eine kleine Fotogalerie mit prägnanten Aufnahmen der Seine-Stadt.



So wie es mir in all meinen Arbeiten zu Paris darum geht, die Seele, das Herz dieser Stadt und ihrer Menschen zu visualisieren. Paris ist Emotion. Paris muß man nicht nur sehen, sondern erfahren. Erfühlen. Mit allen Sinnen.



Paris, das ist auch die "Stadt der Liebe", vielbesungen in ungezählten Chansons. Die Stadt der Liebe, zu der selbstverständlich auch die Erotik gehört. Die Stadt der Sünde. Auch die frivolen Seiten der Metropole an der Seine sind bei mir zu finden. Life und Studio.

Alle Fotos mit schriftlichem Model Release.


Zwei weitere Artikel "Paris mon amour":

Paris, mon amour auf meinem Wordpress-Blog
Paris, mon amour auf meinem Foto-Blog

Meine Fotos sind (auch über APIS bzw. i-picturemaxx) beziehbar über meinen Bildpool bei Mecom-Multimedia und für registrierte Bildverwender auch in meiner Bilddatenbank. Darüberhinaus sind Dias, Negative und Prints aus zwei Jahrzehnten auch aus meinem physikalischen Archiv zu erhalten. Dieses Material wird für Sie auch gerne auf Bestellung digitalisiert.

Und noch der Film zu einem meiner Arbeitsgeräte, die mich in Paris begleiteten, die Nikon F2, quasi eine Hommage an einen treuen, robusten und unverwüstlichen Begleiter meines Fotografen- und Reporterlebens.



Bis zum Jahr 2005, in dem ich zum Jahresende digital wurde, mit der Nikon D2H, die Kamera, die ich am häufigsten in Gebrauch hatte. Mit dem 28-er, das man auch im Film sieht, dem 1,4/85 mm und dem Nikkor 2,8/180 mm. Mit diesen drei Optiken war ich immer und überall bestens gerüstet.

Die Paris-Clips sind auch in meiner Playlist "La France".