Samstag, 21. Januar 2012

Fotografen- und Filmer-Klamotten für unterwegs


Genau wie Reiter, Jäger oder Angler brauchen Filmer und Fotografen für draußen und unterwegs praktische und wetterfeste Bekleidung. Bekleidung, die auch die Beweglichkeit und Moblität "on location" nicht behindert. So ziemlich die Kriterien, die auch die Vorgenannten als Maßstab an ihre Kleidung anlegen. Was Wunder, daß auch ich der Marke Barbour seit langen Jahren die Treue halte und Weste, Jacke und auch einen Riding Coat ...

... aus diesem Hause besitze.

Barbour, auch eine Philosophie

Es gibt ja nun noch andere robuste Outdoor- und Trekking-Bekleidung, die Marken mit dem Fuchs oder dem Pfotenabdruck als Signet. Hab' ich nix dagegen, sehr chice Klamotten und sicher auch angenehm zu tragen. Vielleicht sogar noch angenehmer als die doch relativ schweren Barbour-Sachen aus gewachstem Segeltuch. Mir persönlich aber zu modisch. Ich stehe mehr auf klassischen Country-Style. Und der ist nun mal britisch. Und schwarz, dunkelblau, grün oder braun. Was auch wetterfest ist, was ich aber im zivilen Leben gar nicht mag, das sind Stücke aus dem Military Shop. Camouflage (Tarnfleck) würde ich nur dann anziehen, wenn ich als Reserveoffizier eine Wehrübung absolvieren sollte (was aber mit 59 mit Gewißheit nicht mehr zu erwarten ist). Denn dann wäre es eine Uniform (einschließlich Dienstgradabzeichen). Und das wäre was anderes.


Außer Barbour gibt es da aber, was Westen angeht, noch eine weitere von mir gern gewählte Marke: Corman. Natürlich auch britisch. Natürlich auch grün.

Was für all meine Outdoor-Stücke gilt: Bloß nie zu klein kaufen! Denn "modischer" körpernaher Sitz ist nicht gefragt. Dann ist es nämlich mit der Bewegungsfreiheit passée.

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